Semesterprogramm


Download: Semesterprogramm Sommer 2018 [PDF]

Beginn der Veranstaltungen:
09.04.2018

Ende der Veranstaltungen:
30.06.2018

Semesterabschluss- besprechung:
27.06.2018

Sofern nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen im mpi in der Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz, statt.
 
 
 
14tägig
Mittwoch 17.15–18.45 Uhr
B.1 Ambulanzkonferenz [DPV]
Horst Kipphan, Steffi Keßeler-Scheler
  Hier werden alle Patienten vorgestellt, mit denen in der jeweils vergangenen Woche diagnostische Gespräche und ggf. Notfallinterventionen durchgeführt wurden. Die Fallbesprechung wird in einem kurzen Ergebnisprotokoll niedergelegt, das zu folgenden Punkten Stellung nimmt:
  • Überweisungsmodus
  • Diagnose (mit ICD – 10 Ziffer)
  • Indikation
  • Vermittlung innerhalb der Ambulanz oder zu niedergelassenen Psychotherapeuten,
  • Überweisung an Psychiater
  • Stationäre Therapie, Suchtberatung
  • Weitere körperliche Abklärung.
Das Protokoll wird vom Untersucher und vom Leiter der Ambulanzkonferenz unterzeichnet.
Der Schwerpunkt liegt auf den klinisch handlungsrelevanten Aspekten, also der "Realitätsseite" eines Falles. Dies steht nicht im Gegensatz zur psychoanalytischen Betrachtung, sondern macht diese erst sinnvoll möglich.

Vierzehntägig mittwochs von 17.15 – 18.45 Uhr

zurück zur Übersicht

 
14tägig
Dienstag
19.45–21.00 Uhr
B.3 Übung: Ambulanzkonferenz akjp - Pflichtseminar
Beate Cordes
  Alle Erstgespräche der akjp-Ambulanz werden unter Diagnose- und Indikationsaspekten besprochen.

Alle 2 Wochen dienstags, 19.45 bis 21.00 Uhr, B. Cordes

Die Ambulanzkonferenz ist ein Pflichtseminar für Kandidaten. Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

zurück zur Übersicht

 
Nach Vereinbarung B.1 Übung: Erstuntersuchungen in der Psychotherapie akjp (Interviewpraktikum), Pflichtseminar
Supervisoren nach Absprache
  Bei der Vorstellung der Erstinterviews geht es besonders um die unbewussten Inszenierungen, die Beobachtung von Abwehr und Widerstand, sowie die Übertragungs-/Gegenübertragungsdynamik im Interview mit daraus folgenden Aussagen über Diagnose, Behandelbarkeit und Prognose.

Nach Vereinbarung

zurück zur Übersicht

 
montags nach Vereinbarung
20.00–21.30 Uhr
B.3 Ambulanzkonferenz
mit psychiatrischer Sicht
Gerlinde Geißler, Christina Waldung
  Auf Anfrage kann eine Ambulanzkonferenz mit psychiatrischer Sicht durch Frau Gerlinde Geißler und Frau Christina Waldung angeboten werden.
Fallvorstellungen im Rahmen der Ambulanz, der Fokus liegt auf der kurzen, komprimierten Darstellung der psychodynamischen Grundthesen, die der/die Kandidat/in sich erarbeitet hat. Anschließend folgt die Diskussion in der Gruppe.

Literatur:
Empfehlungen in Bezug auf das vorgestellte Fallmaterial.

Einzeltermine nach Vereinbarung
immer montags 20.00–21.30 Uhr
Anmeldung bei Frau Bollinger (Organisation der Gruppe) und bei den Dozentinnen,
Verschickung des Materials mindestens 2 Tage vorher an alle Teilnehmer.

zurück zur Übersicht

 
Mittwochs
7.3.2018
2.5.2018
6.6.2018
10.30–12.00 Uhr
B.3 Ambulanzkonferenz – Pflichtseminar
Christina Waldung
  Fallvorstellungen im Rahmen der Ambulanz, der Fokus liegt auf der kurzen, komprimierten Darstellung der psychodynamischen Grundthesen, die der/die Kandidat/in sich erarbeitet hat. Anschließend folgt die Diskussion in der Gruppe.

Literatur:
Empfehlungen in Bezug auf das vorgestellte Fallmaterial.
Mittwochs, 7.3.2018, 2.5.2018, 6.6.2018,
10.30-12.00 Uhr.

Das Seminar findet in den Praxisräumen in der Weberstr. 2, 55130 Mainz statt.

Anmeldung bei Frau Bollinger (Organisation der Gruppe) und beim Dozenten,
Verschickung des Materials mindestens 2 Tage vorher an alle Teilnehmer.

zurück zur Übersicht

 
Montag nach
Vereinbarung
18.30–20.00 Uhr
B.1. Seminar: Theoretische Einführung in die Technik des psychoanalytischen Erstinterviews für AKJP–Teilnehmer – Fallvorstellung
Christina Waldung
  Es werden Erstinterviews vorgestellt und anhand des Diagnoseprofils bearbeitet. Theoretische Vertiefungen begleiten das Seminar.

Literatur: wird genannt.
Diagnose Profil des IKJP, Ffm

Anmeldung bei Dozentin und Verschickung des Materials mindestens 3 Tage vor der Veranstaltung an alle Teilnehmer.

Montag nach Vereinbarung fortlaufend 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

zurück zur Übersicht

 
Wechselnde Termine B.3 Übung: Kasuistisches Seminar für akjp- und DPV-Kandidaten
Pflichtseminar
Beate Cordes, Thomas Ettl, Christa Hack, Renate Kelleter, Steffi Keßeler-Scheler, Doris Kölsch, Christoph Lohmeier-Zenz, Angelika Staehle, Thomas Steininger
 
Mi 07.03.  20.15–21.45  Hack  mpi
 
Do 12.04.  20.15–21.45  Kelleter  Darmstadt
 Robert-
 Schneider-
 Str. 6
 
Sa 14.04.  10.00–11.30  Staehle  Praxis
 Darmstadt
 Annastr. 28
 
Sa 21.04.  10.00–13.00  Ettl  mpi
 
Sa 05.05.  10.00–13.30  Kösch  Darmstadt
 Rheinstr. 20
 
Mo 14.05.  20.00–21.30  Kösch,
 Lohmeier-
 Zenz
 mpi
 
Mo 28.05. 20.00–21.30  Keßeler-
 Scheler
 mpi
 
Sa 09.06. 10.00–13.00  Steininger  Darmstadt
 Heidelberg.
 Landstr. 171
 
Di 19.06. 20.15–21.45  Cordes  mpi


Beschränkungen: KandidatInnen akjp und DPV nach dem Vorkolloquium. Die Kasuistik ist ein Pflichtseminar für Kandidaten.
Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

zurück zur Übersicht

 
Mittwoch
11.04.
18.04
25.04.
02.05.
19.00–21.30 Uhr
A.4 Übung: Psychodiagnostik
Christiane Pfeiffer
  Es soll ein Überblick über die Psychodiagnostik in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie gegeben werden. Dazu werden einige ausgewählte Testverfahren vorgestellt sowie verschiedene Klassifikationssysteme. Grundlage für das Seminar sind für die Approbationsprüfung relevante Themen.

Literatur:
Das Repetitorium 2014; Hrsg: Kandale und Rugenstein; Deutscher Psychologen Verlag GmbH

Mittwoch, 11.04., 18.04, 25.04. und 02.05.2018, 19.00–21.30 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Samstag
01.09.
11.00–14.00 Uhr
A.5/6 Seminar: Die Paardynamik bei Elternpaaren
Bärbl Niechzial
  Anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer soll die Paardynamik in Elterngesprächen erarbeitet werden.

Samstag, 1.9.2018, 11.00-14.00 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Samstag
26.05.
10.00–14.00 Uhr
A.2.2. Seminar: Schmerz bei Kindern und Jugendlichen – Leitlinie AKJP
Thomas F. Lehmann
  Körperlicher Schmerz als Begleitsymptom einer psychischen Störung oder als Leitsymptom einer chronifizierten Problematik findet sich immer wieder in psychotherapeutischen Behandlungen von Kindern und Jugendlichen. Wie ist damit umzugehen, wo wir doch keine rasche Abhilfe verschaffen können? Im Seminar sollen auf der Grundlage der jüngst veröffentlichten Leitlinie “Schmerz” der VAKJP die somatoformen Beschwerden aus kinder–analytischer Perspektive vorgetragen und besprochen werden.

Literatur:
Borowski, D., Lehmann, T.F., Schmitt-Thatenhorst, R., Visser–Ondracek, I. (2016): Schmerz. Somatoforme Beschwerden und chronischer Schmerz im Kindes- und Jugendalter. AKJP Heft 172, 47. Jg., 4/2016.
http://www.vakjp.de/dateien/publikationen_leitlinien.html
Grieser, J. (2008): Die psychosomatische Triangulierung, Forum der Psychoanalyse, Band 24, Heft 2, Juni 2008.
Otto, Y., Klein, A.M., Fuchs, S., v. Klitzing, K. (2011): Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit – Somatisierung im Kindes– und Jugendalter. Kinder– und Jugendmedizin 3/2011.
Scheidt, C.E.; Waller, E. (2005): Schmerz, Affekt und Bindung. In: Psychotherapie Forum (2005) 13, S. 154-163, Springer.
Geiso, T. (1997): Grenzen und Möglichkeiten des psychosomatischen Dialogs in der Pädiatrie. Kinderanalyse Juni 1997, Heft 2, S. 85-102.

Samstag, 26.05.2018, 10.00–14.00 Uhr.

Außer der Leitlinie, die jeder Teilnehmer gelesen haben sollte, wird um Übernahme eines Kurzreferats (10-15 Min., gerne auch von mehreren Kandidaten) eines in der Literatur angegebenen Artikels gebeten. Bitte um Rückmeldung beim Dozenten unter praxis.lehmann@o2online.de.

zurück zur Übersicht

 
Montag
11.06.
20.00–21.30 Uhr
A.2, A.2.1 Vorlesung: Freudtexte lesen – Jenseits des Lustprinzips
Christoph Lohmeier–Zenz
  In Freuds metapsychologischen Schriften nimmt “Jenseits des Lustprinzips” insofern eine besondere Stellung ein, als Phänomene wie der “Wiederholungszwang”, die duale Triebkonzeption Eros und Todestrieb und die bedeutende Rolle der Destruktivität herausgearbeitet und in ihrer Bedeutung gewürdigt werden. Darüber hinaus wird diese Arbeit Leitidee für die im Jahre 2020 in Mainz stattfindende Frühjahrstagung der DPV sein, die vom mpi organisiert wird.

Literatur:
Freud, S., Jenseits des Lustprinzips, Studienausgabe Bd. 3, S.213–272, Frankfurt 1989.

Montag, 11.06.2018, 20.00–21.30 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Samstag
16.06.
10.00–15.30 Uhr
A.3, A.10 Seminar: Psychoanalyse und Evidenz
Susanne Singer
  Hartnäckig hält sich das Vorurteil, analytische Psychotherapie sei nicht evidenzbasiert. Dies behaupten nicht nur Kritiker der Psychoanalyse, sondern auch manche Analytiker glauben dies. Vielfach fühlen sie sich dadurch im akademischen und politischen Diskurs unterlegen, beispielsweise bei der Erstellung von Leitlinien. Ich möchte in dem Seminar darlegen, wieso dieser Glauben auf Missverständnissen oder fehlendem Wissen beruht.
Erstens: Evidenz ergibt sich nicht nur aus randomisierten klinischen Studien. Vielmehr haben verschiedene Studiendesigns verschiedene “Levels of Evidence”.
Zweitens: Evidenzbasierte Medizin (EbM) heißt nicht, dass Entscheidungen im klinischen Alltag allein auf Evidenz beruhen sollten – weitere Säulen sind die Patientenbedürfnisse und die eigene klinische Erfahrung.
Drittens: Es gibt empirische Studien, die die Wirksamkeit und Wirkweise analytischer Psychotherapie untersuchen und die als Evidenzgrundlage genutzt werden können. Man muss sie nur kennen!
Im ersten Teil des Seminars werden wir uns ein Grundverständnis von EbM erarbeiten. Im zweiten Teil stelle ich das Open Door Review der IPA vor, welches eine hervorragende Datenquelle zu Ergebnis– und Prozessforschung im Bereich Psychoanalyse ist. Im dritten Teil werden wir ein paar zentrale Studien und deren Ergebnisse anschauen. Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmerinnen selbstbewusster in den akademischen und politischen Diskurs zur EbM einsteigen können.

Literatur zum Nachschlagen:
Leuzinger-Bohleber, M., Kächele, H. (Hg): An open door review of outcome and process studies in psychoanalysis. 3rd ed. 2015,
Greenhalgh, T.: How to read a paper: http://www.bmj.com/about-bmj/resources-readers/publications/how-read-paper.

Samstag, 16.06.2018, 10.00–15.30 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
23.04. und 07.05.
20.15–21.45 Uhr
B.3, B.4/5, B.8 Seminar: Psychoanalytisches Arbeiten mit Geflüchteten; Fortsetzung
Annette Rockenbach
  Anhand einer Arbeit von S. Varvin kann sich, jetzt stärker praxisorientiert, mit folgenden Fragen beschäftigt werden: Wie kann man die “Flüchtlingserfahrung” beschreiben? Was lösen Traumatisierungen im Funktionsgefüge der Persönlichkeit aus? Was folgt daraus für eine psychoanalytisch–psychotherapeutische Behandlung, insbesondere unter Beachtung der Gegenübertragung?
Falldarstellung aus meiner Praxis.

Literatur:
Sverre Varvin, Asylsuchende und Geflächtete: ihre Situation und ihre Behandlungsbedürfnisse (in Psyche, Heimat Fremdheit Migration, September/Oktober 2016).

Ich schlage vor, den Text in Form von Referaten in die gemeinsame Diskussion zu bringen, gern durch zwei oder drei von Ihnen und erbitte Ihre Rückmeldung dazu.

Montag, 23.04., 7.05.2018, 20.15-21.45 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Samstag
14.04.
12.00–14.00 Uhr
B 5.6 Behandlungstechnischer Workshop
Angelika Staehle
  Klinischer Workshop zu den verschiedenen Ebenen der analytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Der Akzent liegt auf den Auswirkungen des Angstniveaus und des Grads der Symbolisierungs– störung auf die Haltung und die Art der Interventionen.

Beschränkung: KandidatInnen - akjp und DPV nach dem Vorkolloquium. Die Teilnahme ist auf 8 Kandidaten beschränkt!

Samstag 14.04.2018, 12.00–14:00 Uhr in der Praxis, Annastr. 28, 64285 Darmstadt.

zurück zur Übersicht

 
23.05. und 06.06.
20.15–21.45 Uhr
A.1, A.2.1. Seminar: Frühe Triangulierung
Jürgen Sandmann
  Am Beispiel der Hysterie wird die psychodynamische Bedeutung der frühen Triangulierung betrachtet.
Eine gründliche Lektüre des Textes bis zum Beginn des Seminars wird vorausgesetzt.

Literatur:
Rupprecht–Schampera, Ute: Das Konzept der “frühen Triangulierung” als Schlüssel zu einem einheitlichen Modell der Hysterie. In: Psyche 51, S. 637-664.

Mittwoch, 23.05., 06.06.2018, 20.15–21.45 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Vier Termine
mittwochs
20.00–21.30 Uhr
A.2.1, A.2.2, B.4 Seminar: Psychische Störungen in Kindheit und Jugend
Christiane Pfeiffer und Theresa Bollinger

  In diesem Grundlagenseminar wollen wir uns mit dem Buch von Heinemann und Hopf beschäftigen.
Psychische Störungen im Kindes– und Jugendalter sind weit verbreitet; doch nur wenige der Betroffenen erhalten die notwendige pädagogische und therapeutische Unterstützung.
Das Buch gibt einen Überblick über die Symptome und die zugrundeliegende Psychodynamik der verschiedenen Störungen.

Literatur:
Evelyn Heinemann und Hans Hopf – Psychische Störungen in Kindheit und Jugend
(Kohlhammer, 4. Auflage 2012).
Mittwoch, 16.5., 30.5., 13.6., 20.6.2018,
20.00–21.30 Uhr.
Das Seminar beginnt mit Kapitel II des Buches.
Kapitel I wird als gelesen vorausgesetzt. Es wäre schön, wenn die einzelnen Kapitel von allen Teilnehmern gelesen wären.
Darüber hinaus sollen die Kapitel in Kurzreferaten vorgestellt werden.
Je nach Umfang bietet es sich an, bis zu 3 Kurzreferate pro Sitzung zu verteilen.
Gerne können Inhalte des jeweiligen Kapitels auch durch Fallbeispiele ergänzt werden.

Bitte per Mail bei der Dozentin melden, welches Kapitel, bzw. welche/s Störungsbild/er übernommen werden kann/können.
Mi. 16.05.   Kapitel II   Neurosen (S.107-144),
Mi. 30.05.   Kapitel III   Narzisstische Störungen (S.145-218),
Mi. 13 06.   Kapitel IV   Psychosomatische Störungen (S.219-263),
Mi. 20.06.   Kapitel V   Borderline–Störungen, Psychosen und Autismus (S.264 – 325).

zurück zur Übersicht

 
Samstag
23.06.
10.00–14.30 Uhr
A.2, A.2.1, A.2.2 Übung: Grundlagen der Verhaltenstherapie für die Vorbereitung auf die schriftliche Psychotherapie–Prüfung
Adele Gnudi
  Das Seminar bietet eine Einführung in die gängigen verhaltenstherapeutischen Diagnostik– und Behandlungsmodelle. Der Fokus liegt auf den Themen, die bei der staatlichen Psychotherapie-Prüfung von größter Relevanz sind.

Literatur:
Miki Kandale/Kai Rugenstein, Das Repetitorium.
Lehr- und Lernbuch für die schriftlichen Abschlussprüfungen zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder– und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Samstag, 23.06.2018, 10.00–14.30 Uhr.

zurück zur Übersicht

 
Beginn Montag 16.04., fortlaufend, 11.15–12.45 Uhr B.3, B.4/5 Seminar: Theorie der psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlung V – Fokaltherapiekonferenz
Eberhard Windaus
  Die Fokalkonferenz findet das ganze Jahr über (außer Schulferien) fortlaufend statt. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur Vorstellung von eigenem Fallmaterial voraus. Dieses wird dahingehend untersucht, ob eine Indikation für eine Fokaltherapie besteht. Die Fokaltherapie wird von der Gruppe in Intervision begleitet und protokolliert. Das Seminar dient als Nachweis für Erstinterviews, für klinische Erfahrungen in der Durchführung von Kurzzeittherapien und Krisenintervention. Die Veranstaltung wird mit 2 Fortbildungspunkten je Sitzung von der LPthK Hessen zertifiziert.

Beginn Montag 16.04.2018
fortlaufend, 11.15–12.45 Uhr
Teilnahme: Kandidaten und Niedergelassene nach persönlicher Anmeldung
Anna-Freud–Institut, Myliusstr. 20, Frankfurt, Raum siehe Aushang


zurück zur Übersicht

 
Wöchentlich Donnerstags
11.15–12.45 Uhr
B.3, B.4/5 Seminar: Fokaltherapie–Konferenz
Angelika Zoubek–Windaus
  Die Fokalkonferenz bietet die Gelegenheit, sich mit dem fokalisierten Arbeiten innerhalb verschiedener Settings auseinanderzusetzen und dabei intensiv an einem Prozessverlauf teilhaben können.
Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls.
Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig– oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden KollegInnen grundsätzlich bereit sind, auch eigenes Fallmaterial vorzustellen.

Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

Wöchentlich Donnerstag: 11.15–12.45 Uhr,
kleiner Seminarraum im FPI; 2. OG; Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt.

zurück zur Übersicht

 
Freitag
15.06
Reihe: Psychoanalyse und Film
  Die Kinoveranstaltungen finden statt jeweils um 20.30 Uhr im CineMayence im Schönborner Hof/Institut Francais, Schillerstr. 11, 55116 Mainz.

Freitag, 15.06.2018, 20.00–23.00 Uhr
"Manchester by the Sea"
Regie: Kenneth Lonergan, 2017
Referent: Dipl.-Psych. Christoph Lohmeier–Zenz

zurück zur Übersicht

 
Samstag
20.10.
10. Mainzer Kinderanalytische Konferenz
  Das Thema wird noch bekannt gegeben.

Leitung: Prof. Dr. Bernd Traxl, Katholische Hochschule Freiburg.

Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum, Grebenstraße 24–26, 55116 Mainz

Samstag, 20.10.2018, 09.00–16.00 Uhr

zurück zur Übersicht

 
Mittwoch
27.06.
20.15 Uhr
Kandidaten- und Dozentenforum/Semesterabschlussbesprechung
  Gespräch zwischen Ausbildungsteilnehmern/Kandidaten und Lehranalytikern, Dozenten, Mentoren und anderen Funktionsträgern über aktuelle Ausbildungsprobleme.

Mittwoch, 27.06.2018, 20.15 Uhr

zurück zur Übersicht

 
Jeden 3. Mittwoch des Monats
20.00 Uhr
"Gonsenheimer Mittwochskreis"
  In diesem Kreis wird jeweils ein Text zu einem aktuellen theoretischen Thema diskutiert. Die Texte werden gemeinsam von den TeilnehmerInnen ausgewählt.

Teilnahme nach vorheriger Anmeldung bei Dr. Hack.

Ort: Praxisgemeinschaft Hack/Riedell–Heger,
Breitestr. 29, 55124 Mainz–Gonsenheim
Zeit: Jeden 3. Mittwoch des Monats, 20.00 Uhr
Kontakt: christelhack@gmx.de, Tel.: 06131–466256

zurück zur Übersicht